wU19 des TSV Grünberg wird Deutscher Vizemeister

16.05.2010

Nach einem packenden und hochklassigen Finale um die Deutsche Meisterschaft musste sich das Team von Birte Schaake erst im letzten Viertel gegen die Basketballerinnen aus Oberhausen geschlagen geben und unterlag mit 58:64. Dennoch bedeutet die Finalteilnahme einen weiteren Meilenstein in der Grünberger Basketballgeschichte!




TKS Basketballerinnen gewinnen "Jugend trainiert für Olympia" in Berlin

10.05.2010

Die Basketballerinnen der Theo-Koch-Schule Grünberg sicherten sich nach einem 42:37-Finalsieg über Schloss Hagerhof den Bundessieg und qualifizierten sich zum dritten Mal in Folge (!) nach 2007 (Pau) und 2009 (Istanbul) für die Schul-Weltmeisterschat, die 2011 für die Jahrgänge 1994 und jünger in China stattfinden. "Dieser Erfolg ist die Belohnung für die herausragende Arbeit in Grünberg, wo man gemeinsam mit Schule/Verein/BTI und Verband in den letzten Jahren ein tolles Programm entwickeln konnte", freute sich Landestrainer Ebi Spissinger über die großartige Leistung der Schulmannschaft um Lehrertrainerin Birte Schaake und Co-Trainer Kiran Vesper.



Das siegreiche Team der TKS nach dem Finale in der Sporthalle Charlottenburg.

Keisha Carthäuser und Isabell Meinhart für Deutschland

10.05.2010

Aufgrund ihrer herausragenden Leistung in der WNBL wurden mit Keisha Carthäuser und Isabell Meinhart zwei BTI-Spielerinnen in die neuformierte U16-Nationalmannschaft berufen.
Im Rahmen des Auftaktlehrganges vom 23. bis 30. Mai 2010 in Jena werden die beiden TSV-Akteurinnen ihre ersten Länderspiele gegen Frankreich bestreiten.

DBB-Bundestrainer Ortwin Doll (Berlin) und sein "Co" Ebi Spissinger (Grünberg) werden insgesamt 20 Spielerinnen des Jahrganges 1994/95 testen, um anschließend mit dem endgültigen 12er-Kader die B-Europameisterschaft vom 10. bis 23. August 2010 in Skopje zu bestreiten.

BTI-Athletinnen erringen auch in diesem Jahr großartige Erfolge

08.05.2010

Nach dem Gewinn des Vize-Titels beim Final-Four der wU17 Bundesliga in Hagen am ersten Mai Wochenende, sicherte sich die Schulmannschaft um Coach Birte Schaake den Titel "DeutscherSchulmeister 2010". Nach den tollen Siegen gegen Halle in der Vorrunde und Bad Honnef im Endspiel kann das TKS-Team im kommenden Jahr an der Schul-WM in China teilnehmen. Diese herausragende Qualifikation gelang damit bereits zum dritten Mal in Folge, insgesamt war es der vierte Sieg in Berlin.
Am kommenden Wochenende (15./16. Mai) hat das wU19-Team des TSV Grünberg Heimrecht beim Final-Four in der Sporthalle der Theo-Koch-Schule und strebt einen weiteren großen Erfolg an.

wU19: Final-Four in Grünberg!

08.05.2010




HBV-Kader: Daniela Lauer und Jennifer Merkel im HBV-Perspektivkader

07.01.2010

Im Rahmen des D-Kader-Sichtungslehrganges für die Jahrgänge 1996 und jünger, der am 19. und 20. Dezember in Hanau stattfand, wurde von Landestrainer Ebi Spissinger und seinem Co-Trainer Rolf Weidemann die BTI-Spielerinnen Daniela Lauer und Jennifer Merkel für das Aufgebot des Wettbewerbs "Talente mit Perspektive" (20.-22.02.2010 in Dessau) nominiert.

DBB-Sichtung: Carthäuser und Meinhardt nominiert

07.01.2010

In den letzten Tagen des Jahres 2009 verbrachten die Grünbergerinnen Isabell Meinhardt, Keisha Carthäuser und Laura Holmelin gemeinsam mit 33 anderen Spielerinnen bei einem Lehrgang des DBB. Bei der Sichtung in Bad Blankenburg überzeugten Flügelspielerin Meinhardt und Centerin Carthäuser und wurden von Nationaltrainer Ortwin Doll für den 24er-Kader nominiert. Ziel ist die Europameisterschaft im August in Mazedonien.

Gaudermann, Schaake und Happel im Nationaldress erfolgreich

07.01.2010

77:69-Erfolg im Finale gegen Polen - Neuformiertes DBB-Team steigert sich von Spiel zu Spiel

Großer Jubel in Ludwigsburg: Mit einem überzeugenden 77:69 (23:13, 15:21, 19:19, 20:16)-Sieg sicherte sich die neuformierte Mannschaft von Bundestrainerin Alexandra Maerz den Turniersieg. Vor heimischem Publikum kontrollierten die ING-DiBa-Korbjägerinnen das Spiel von Beginn an und gingen schnell zweistellig in Führung (23:13 nach dem ersten Viertel).

Auch im weiteren Verlauf des Spiels konnte Maerz mit dem Auftreten ihrer Mannschaft sehr zufrieden sein. Die neuen Spielerinnen fügten sich gut ein und setzten für das DBB-Team wichtige Akzente. Etablierte Spielerinnen, allen voran Julia Gaudermann (Foto), gaben der deutschen Mannschaft die notwendige Stabilität und sicherten den Sieg gegen Polen.

"Wir haben uns von Spiel zu Spiel gesteigert und ein tolles Turnier gespielt. Das Niveau war sehr gut, die Spiele spannend und die Stimmung in der Halle toll! Eine runde Sache!", freute sich die Bundestrainerin über das gelungene Vier-Nationen-Turnier in Tamm, Marbach und Ludwigsburg.

Für Deutschland spielten:
Lena Bradaric (TuS Bad Aibling, 4), Julia Gaudermann (TSV Grünberg / BC Marburg, 7), Sonja Greinacher (NB Oberhausen, 18), Nicola Happel (TSV Grünberg), Laura Hebecker (SV Halle, 5), Anna Heise (SV Halle), Julia Kohlmann (SV Halle, 6), Jani Martinius (SG BBZ Opladen, 7), Laura Masek (TuS Jena, 2), Finja Schaake (TSV Grünberg / BC Marburg, 17), Judith Schmidt (Basketball4Girls Chemnitz) und Christina Schnorr (Basketball4Girls Chemnitz, 11).

DBB

Vier BTI-Basketballerinnen beim      Bundesjugendlager in Heidelberg

01.10.2009

Mit Laura Holmelin, Isabell Meinhart, Isabell Mehl und Keisha Carthäuser stehen gleich vier Basketballerinnen des BTI Grünberg im Aufgebot des Hessischen-Basketball-Verbandes (Jahrgang 1994), um sich vom 02. bis 06. Oktober 2009 in Heidelberg beim Ländervergleichsturnier für die U16-Nationalmannschaft zu bewerben. Das Auftaktspiel bestreitet Hessen am Freitag um 17:00 Uhr gegen die Auswahl vom Berliner Basketball Verband.



V.l.n.r: Laura Holmelin, Isabell Meinhart, Keisha Carthäuser, Isabell Mehl

Caro Christen mit U16-Nationalmannschaft zur A-EM nach Neapel

28.07.2009



Nach drei Länderspielen beim internationalen Turnier in Slowenien haben sich die U16-Mädchen des Deutschen Basketball Bundes den letzten Schliff für die Europameisterschaft im italienischen Neapel geholt. Die Mannschaft von Bundestrainer René Spandauw tritt bei den kontinentalen Meisterschaften, die vom 28. Juli bis 10. August 2009 gehen, in der Vorrunde gegen Frankreich, Polen und Litauen an. Die DBB-Mädchen treten dabei ohne Anna Heise (Knieverletzung), Pia Dietrich (Fuß-Operation) und Maria Uhlenhaut (muskuläre Probleme) an, die verletzungsbedingt absagen mussten.

In der Vorrunde wartet bereits eine schwere Gruppe auf die deutsche Mannschaft, auf die sich Spandauw und seine Schützlinge allerdings intensiv vorbereitet haben. Letzte Tests waren die Partien beim internationalen Turnier in Slowenien, das die ING-DiBa-Korbjäger nach Siegen gegen Rumänien (70:59), Österreich (77:29) und im Finale gegen Gastgeber Slowenien (50:47) gewinnen konnten. Bundestrainer Spandauw zieht ein positives Fazit: "Wir sind ziemlich gut, wenn wir alle füreinander kämpfen und viel Einsatz zeigen. Meine Mannschaft hat sowohl in der Partie gegen Rumänien, als auch im Finale gegen Slowenien einen Rückstand aufgeholt."

Diese Tugenden verlangt Spandauw von seinem Team bei der Europameisterschaft in Italien. Lediglich Frankreich kennt die deutsche Mannschaft, über Polen und Litauen hofft der Coach noch vor der EM DVD-Material zu bekommen. Klar ist für ihn, dass Frankreich die Favoritenrolle inne hat, und das nicht nur in der Vorrundengruppe: "Diese Mannschaft is extrem stark und ist für mich ein Favorit der EM", erklärt Spandauw.

Welche Rolle seine Mannschaft spielen kann, ist für den Bundestrainer noch offen. Zunächst gilt es, den Abstieg zu vermeiden, daher ist ein Sieg gegen Polen und / oder Litauen Pflicht. In wie weit seine physisch eher kleine Mannschaft darüber hinaus Erfolg haben kann, hängt entscheidend davon ab, wie schnell die U16-Mädchen sich dem internationalen Niveau anpassen.

Die EM-Spiele der U16-Mädchen im Überblick:
30. Juli 2009: Deutschland vs. Polen (15.45 Uhr)
31. Juli 2009: Deutschland vs. Litauen (18 Uhr)
1. August 2009: Deutschland vs. Frankreich (20.15 Uhr)


Der deutsche Kader:
Kristin Annawald (UTG Almozara/ Zaragoza), Carla Bellscheidt (ETB SW Essen), Lena Bradaric (TuS Bad Aibling/Foto), Levke Brodersen (SC Rist Wedel), Carolin Christen (Foto, TSV Grünberg), Sophie Eder (TSV Nördlingen), Lara Froese (TSV Hagen 1860), Laura Hebecker (SV Halle), Joana Meyer (TV Saarlouis), Katharina Müller (SG Köln 99ers), Aline Stiller (SG Weiterstadt), Caroline van der Velde (SG Köln 99ers).

Physio: Anke Nau (Grünberg)

Aktuelle Infos unter:
http://www.fibaeurope-u16women.com/en/

BTIler Schaake und Gaudermann bei B-EM in Israel

03.07.2007



Die Spielerinnen von Zweitligist Bender Baskets Grünberg genießen ihre Sommerpause – mit zwei Ausnahmen: Finja Schaake und Julia Gaudermann bereiten sich seit Wochen auf die vom 02. – 12.Juli in Eilat (Israel) stattfindende B-Europameisterschaft vor.
Direkt nach dem Gewinn der deutschen U18-Meisterschaft mit dem TSV Grünberg und der anschließend stattfindenden Schul-WM in Istanbul folgten zahlreiche Lehrgänge und Testspiele mit der U18-Nationalmannschaft und seit vorgestern befindet sich die Mannschaft von Bundestrainerin Alexandra Maerz (Berlin) in Israel, wo am heutigen Abend um 17:45 Uhr mit dem Vorrundenspiel gegen Holland der Startschuss fällt für das Unternehmen „Aufstieg in die A-Gruppe“.
Die weiteren Gegner in der Vorrunde sind Dänemark (3.7. um 20:15 Uhr) und Gastgeber Israel (4.7. um 20:30 Uhr).
Für die beiden Grünbergerinnen, die in der kommenden Spielzeit in Grünberg und für den Erstligisten BC Marburg auf Punktejagt gehen, ist dies bereits ihre dritte Europameisterschaft und dementsprechend routiniert geben Sie sich vor der Abreise: „ Wir werden unser Bestes geben aber eine Garantie gibt es natürlich nicht.“
Der Druck für die hauptamtliche Bundestrainerin ist jedoch deutlich höher:“ Von uns wird der Aufstieg erwartet. Ich bin jedoch durchaus optimistisch, dass wir es packen können. Wir hatten sehr gute Testspiele und sind optimal vorbereitet. Unser Trumpf ist die Ausgeglichenheit“, so eine optimistische Alexandra Maerz.
Die beiden Erstplatzierten dieser B-Europameisterschaft schaffen den Aufstieg in die A-Gruppe und neben den Gastgeberinnen und Slowenien, darf auch die deutsche Mannschaft durchaus zum Favoritenkreis gezählt werden.

Titel für die jüngsten BTI-Spielerinnen

28.06.2009

Die beiden jüngsten Basketballerinnen des BTI-Grünberg, Henriette Gahmig und Sina Schäfer,  gewannen mit ihrem Team des TSV Grünberg an diesem Wochenende ungeschlagen das Endturnier um den wU12 Hessenpokal. Nach den klaren Siegen gegen DJK Aschaffenburg/ Offenbach und BC Marburg kam es am Sonntag zu einem packenden Endspiel gegen die SG Weiterstadt, das die Grünbergerinnen mit 81:68 für sich entscheiden konnten. Henriette Gahmig (27 Punkte) und Sina Schäfer (28 Punkte) waren die überragenden Spielerinnen dieser Partie.



Riesengroß war die Freude der Grünberger U12 nach dem Gewinn des Hessenpokals.

Grünberger Bürgermeister Frank Ide ehrt die "Deutschen Meister"

19.06.2009


In einer kleinen Feierstunde ehrte der Grünberger Bürgermeister Frank Ide die Basketballerinnen des TSV Grünberg für den diesjährigen Gewinn der Deutschen Meisterschaft und überreichte allen Spielerinnen sowie dem Betreuerteam ein kleines Geschenk der Stadt Grünberg.

Auch der Präsident des Hessischen Basketball Verbandes Michael Rüspeler beglückwünschte das Meisterteam und übernahm spontan eine "Patenschaft" im Basketball Teilzeit Internat Grünberg/Mittelhessen. Gleichzeitig betonte er seinen Stolz über die Tatsache, dass sich mit dem TSV Grünberg und den Rhein-Main Baskets gleich zwei hessische Teams im Finale um die Deutsche U18-Meisterschaft gegenüberstanden.

Basketball-Abteilungsleiter Klaus-Peter Kreuder bedankte sich beim Grünberger Bürgermeister für die Einladung, überreichte das "Meisterfoto" und verlas gleichzeitig die Glückwünsche vom hessischen Innen- und Sportminister Volker Bouffier.

Das Land Hessen fördert das BTI Grünberg/Mittelhessen, in dessen Einrichtung gleich sieben "Deutsche Meisterspielerinnen" trainiert werden.


Theo-Koch-Schule gewinnt Landesentscheid

15.05.2009


Landessieger in der Wettkampfklasse IV: Die Schulmannschaft der Theo-Koch-Schule Grünberg (hinten): Leonie Jung, Alena Neudert, Ronja Finthammer, Daniela Lauer, Klaus Steuger (vorne): Alisa Kratz, Aimée Menz, Johanna Decher, Sina Schäfer

Grünberger Basketballerinnen dominieren in der Wettkampfklasse IV in Marburg

Nach dem Gewinn der Landesentscheide in den Wettkampfklassen II und III im März in Grünberg, konnten die jüngeren Schülerinnen am vergangenen Donnerstag ebenfalls ihre Wettkampfklasse überlegen für sich entscheiden. Mit der Maximalausbeute von drei Landestiteln unterstreicht die Grünberger Gesamtschule einmal mehr ihre herausragende Stellung im hessischen Schulsport.
Für die Jahrgänge 1996 bis 1999 wurde in der Sporthalle des Marburger Gymnasiums Philippinum der Landessieger Basketball des Wettbewerbs „Jugend trainiert für Olympia“ in einem Sechserturnier ermittelt. Die Grünbergerinnen traten zunächst in der Gruppe B gegen die Schulen aus Hofheim und Langen an. Im ersten Spiel gegen Hofheim hatten die TKS-Mädchen zunächst noch nicht ihren Rhythmus gefunden, setzten sich aber mit ihrem knappsten Ergebnis des Tages schließlich ungefährdet mit 34:22 durch. In der zweiten Vorrundenbegegnung gegen die Dreieichschule Langen kamen die Spielerinnen dann aber so richtig in Fahrt. Schon früh war das Spiel entschieden, die überragende Spielerin des Turniers, Daniela Lauer, kam immer wieder zu erfolgreichen Korbaktionen und schließlich stand ein ungefährdeter 44:18-Sieg für die TKSlerinnen auf der Anzeigetafel.
Vor dem Halbfinale gegen Kassel, traten die Grünberger Mädchen zum Vielseitigkeitswettbewerb an, der mit in die Gesamtwertung einfloss und den sie vor den fünf Mitkonkurrentinnen für sich entschieden. Die Schulmannschaft aus Kassel wurde im folgenden Spiel leicht mit 47:6 bezwungen, im Endspiel wartete erneut das Team aus Langen. Die Dreieichschule, durch zwei knappe Siege gegen Hofheim und Hanau motiviert, wollte es den TKS-Schülerinnen im Finale erheblich schwerer machen als in der Vorrunde. In den ersten zehn Spielminuten gelang dies den Südhessinnen auch, beim Stand von 14:6 wurden die Seiten gewechselt. In der zweiten Halbzeit drehten die Grünbergerinnen unter dem Jubel ihrer Eltern dann aber noch einmal richtig auf, Langen machte keinen Punkt mehr und das Mädchenteam von Klaus Steuger gewann das Endspiel deutlich mit 39:6. Übergroß war die Freude, als die Mädchen ihre Goldmedaille sowie ihre Sieger-Sweatshirts in Empfang nahmen.

Für die Theo-Koch-Schule Grünberg spielten in Marburg Daniela Lauer, Leonie Jung, Johanna Decher, Sina Schäfer, Aimée Menz, Ronja Finthammer, Alena Neudert und Alisa Kratz.


Henning Schaake und Mareile Bück beim ING-Diba-Perspektivturnier

13.05.2009



Mit Henning Schaake und Mareile Bück (beide TSV Grünberg) wurden auch zwei Spieler des BTI Grünberg für das ING-DiBa-Perspektivturnier nominiert. Insgesamt spielen 48 Jungen und 48 Mädchen aus dem gesamten Bundesgebiet vor den Augen der Bundestrainer am 16. und 17. Mai in Wetzlar und werden ihr Können unter Beweis stellen.

BTI-Spielerinnen erfolgreich in Berlin

09.05.2009

Mit dem 8. Platz kehrten die Basketball-Schülerinnen der Theo-Koch-Schule Grünberg vom Bundesfinale des diesjährigen Wettbewerbs „Jugend trainiert für Olympia“ aus Berlin zurück. Für das mit Abstand jüngste Team in der Wettkampfklasse III stellt das Erreichen der Finalrunde einen tollen Erfolg dar.


Bei ihrer Ankunft am Grünberger Bahnhof wurde die Schulmannschaft von Eltern, Freunden, Bürgermeister Frank Ide und dem stellvertretenden Schulleiter der Theo-Koch-Schule, Volker Wolf, empfangen. Anschließend ging es weiter zu einer kleinen Feier auf dem Grünberger Markplatz.

Die Tage in Berlin waren für die neun Mädchen und ihren Lehrer Klaus Steuger ein großartiges Erlebnis, das ihnen noch lange in Erinnerung bleiben wird.
Mit einem klaren 54:31-Sieg gegen das Team aus Brandenburg starteten die Landessiegerinnen aus Hessen am frühen Mittwochmorgen in den Wettbewerb. Bereits nach 4 Spielminuten war beim 14:0 eine Vorentscheidung zugunsten der Grünbergerinnen gefallen, alle Spielerinnen kamen gleichmäßig zum Einsatz und sorgten für einen optimalen Start in das Turnier.
Im zweiten Vorrundenspiel gegen den späteren Bundessieger aus Bad Honnef hatten die Grünbergerinnen allerdings keine Chance. Zwar konnten sie gegen die erfahrenen und körperlich deutlich überlegenen Westfalinnen eine Halbzeit lang mithalten, mussten sich aber letztlich deutlich mit 14:48 geschlagen geben.
Das dritte Vorrundenmatch gegen Bremerhaven entschieden die Hessinnen wieder eindeutig für sich und sicherten sich durch das 51:14 den 2. Tabellenplatz in ihrer Vorrundengruppe C, der den Einzug in die Finalrunde und mindestens Platz 8 bedeutete. In der am Donnerstag folgenden Zwischenrunde trafen die TKS-Mädchen auf die sehr starken Teams aus Berlin und Scheeßel/Niedersachsen. Gegen beide Landessieger war die junge Truppe aus Grünberg ohne Siegchance und musste sich jeweils deutlich mit 13:44 und 20:53 geschlagen geben.
Somit blieb im Platzierungsspiel um Platz 7 gegen den Landessieger aus Trier die Hoffnung auf den dritten Sieg des Turniers. Trier, ebenfalls mit einigen jüngeren Spielerinnen besetzt, lieferte sich zunächst ein ausgeglichenes Spiel mit Grünberg, ehe sich die Pfälzerinnen bis zur Pause vorentscheidend auf 23:10 absetzen konnten. Die TKS-Schülerinnen hielten im zweiten Durchgang noch einmal dagegen und gewannen diesen mit 15:12. Schließlich endete die Partie mit 35:25 für Trier. „Im letzten Spiel hätten wir gegen einen gleichstarken Gegner auch gewinnen können, es hat aber einfach nicht gereicht. Trotzdem sind wir mit dem 8. Platz zufrieden, es ist immer eine gute Erfahrung für alle, gegen so starke Gegner zu spielen“, sagte Steuger nach dem Final-Turnier.
Letztlich überwog bei allen Schülerinnen die Freude über die Teilnahme an diesem großartigen Sportevent. Die verbleibende Freizeit nutzten die TKSler für ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm. Neben einer Besichtigung des Mauermuseums am Dienstag, zählte die Show der „Blue Man Group“ am Mittwoch zu den Highlights. Am Donnerstag waren die Grünberger zu Gast bei der Hessischen Landesvertretung. Der Freitag stand zunächst noch einmal im Zeichen des Basketballs, am Vormittag waren die Hessen Zuschauer bei den vier Finalspielen in der Charlottenburger Sporthalle. Nach einer Shoppingtour auf dem Kurfürstendamm ging es am Abend zur Max-Schmeling-Halle, wo das Bundesfinale mit einer großen Abschlussveranstaltung endete.
Bei ihrer Ankunft am Grünberger Bahnhof wurde die hessische Delegation von Eltern, Freunden, Bürgermeister Frank Ide sowie dem stellvertretenden Schulleiter Volker Wolf empfangen. Anschließend ging es weiter zu einer kleinen Feier auf dem Grünberger Markplatz.

Für die Theo-Koch-Schule Grünberg spielten in Berlin Mareile Bück (29 Punkte), Daniela Lauer (44), Sandra Schepp (14), Katrin Trüller (28), Verena Schneider (27), Leonie Jung (6), Johanna Decher (6), Leah Münch (11) und Sina Schäfer (14).

BTI-Spielerinnen fahren zum JtfO-Bundesfinale nach Berlin

04.05.2009



Schulleiter Herbert Stündl verabschiedete heute die Schulmannschaft vor ihrem Abschlusstraining nach Berlin.

Mit dem dritten Basketball-Großereignis innerhalb weniger Tage schließt sich der Kreis der hervorragenden Jugendarbeit, die in Zusammenarbeit der Theo-Koch-Schule, der Basketballabteilung des TSV und des Basketball-Teilzeit-Internats seit Jahren in Grünberg praktiziert wird. Nach dem Gewinn des nationalen U18-Titels am Samstag, machten sich einige Schülerinnen des frisch gekürten Meisters zusammen mit ihren jüngeren Mitspielerinnen und ihren Betreuern am frühen Sonntagmorgen auf den Weg nach Istanbul, um dort an der Schul-WM teilzunehmen (3. – 11. Mai).

Am Dienstagmorgen startet nun die in der Wettkampfklasse III (Jahrgänge 1994 – 1997) antretende Schulmannschaft die Reise nach Berlin, wo im Rahmen des Bundesfinales des Schulwettbewerbs „Jugend trainiert für Olympia“ die 16 Landessieger gegeneinander antreten (05. – 09. Mai). Die Grünberger Schule hatte beim Landesentscheid im März ungefährdet die Wettkampfklassen II und III gewonnen, durch die terminliche Überschneidung mit den Welttitelkämpfen am Bosporus kann jedoch nur ein Schulteam in der Bundeshauptstadt an den Start gehen.
Die Grünberger Mädchen beginnen ihre Wettkämpfe am Mittwoch, 06. Mai, in der Vorrunde gegen die Schulen aus Brandenburg, Nordrhein-Westfalen und Bremen. Sollte es gelingen, den 2. Platz in dieser Gruppe zu erreichen, würden die TKS-Schülerinnen ab Donnerstag in der Finalrunde um die Plätze 1-8 spielen. „Da wir überwiegend mit den jüngeren Jahrgängen antreten, darf niemand von uns erwarten, dass wir die großen Erfolge unserer Schule in Berlin, die es in den vergangenen Jahren gab, wiederholen können. Das Erreichen der Finalrunde wäre für uns schon ein Riesenerfolg“, schätzt Sportlehrer und Coach Klaus Steuger die Chancen des TKS-Teams ein. Alle 9 Spielerinnen haben an diesem traditionsreichen Sportevent, das 2009 zum 40. Mal durchgeführt wird, noch nicht teilgenommen, entsprechend groß ist die Vorfreude bei den Schülerinnen und ihrem Lehrer.
Obwohl natürlich die Basketball-Wettkämpfe im Vordergrund stehen, wird es auch ein interessantes Rahmenprogramm für die Grünberger geben. Zunächst steht am Dienstag eine Stadtrundfahrt mit Besuch des Reichstages auf dem Programm. Nach dem Besuch einer Aufführung der „Blue Man Group“ am Mittwochabend, werden die Landessiegerinnen am Donnerstag Gäste eines Empfangs der Hessischen Landesvertretung sein. Abgeschlossen wird das Bundesfinale mit der Ehrung der Bundessieger und einer Disco-Party im Rahmen einer großen Abschlussfeier in der Max-Schmeling-Halle. Am Samstag wird das Team um 13.45 Uhr wieder am Grünberger Bahnhof eintreffen.
Für die Theo-Koch-Schule Grünberg spielen in Berlin Mareile Bück, Daniela Lauer, Sandra Schepp, Katrin Trüller, Verena Schneider, Leonie Jung, Johanna Decher, Leah Münch und Sina Schäfer, Ronja Finthammer hält sich als Ersatzspielerin bereit.

TSV Grünberg ist Deutscher U18 Meister

02.05.2009



In einem rein hessischen Endspiel um die deutsche Meisterschaft der weiblichen U18 zwischen den Rhein-Main Baskets und dem TSV Grünberg konnten sich die Mittelhessinnen mit 73:58 (40:27) durchsetzen und feierten nach dem Titelgewinn im letzten Jahr bei der U14 und der U16 erstmals in der Vereinsgeschichte die U18-Meisterschaft.
Glückwunsch zu dieser hervorragenden Leistung!

BTI-Spielerinnen verabschieden sich zur Schul-WM nach Istanbul

30.04.2009



Die BTI-Spielerinnen und Betreuer der Schulmannschaft der Theo-Koch-Schule Grünberg wurden heute von Bürgermeister Frank Ide auf dem Marktplatz nach Istanbul verabschiedet.

Grünberg. Die schwarz-rot goldene Fahne mit dem Bundesadler konnte von der Theo-Koch-Schule erstmalig vor zwei Jahren im französischen Pau geschwungen werden. Im letzten Jahr gewannen die Schülerinnen der Theo-Koch-Schule der WK II dann wieder das Bundesfinale des Basketballwettbewerbs „Jugend trainiert für Olympia“ in Berlin und konnten sich so erneut für die Schulweltmeisterschaft in Istanbul qualifizieren. Für einige der Schülerinnen, die aus den Klassen 8 bis 11 der TKS kommen, wird es eine ganz neue Erfahrung Deutschland in der Türkei vom 3. bis 11. Mai zu vertreten. Im Gepäck ist auch die neu gedruckte Ausrüstung mit der Aufschrift „Team Deutschland“. „Wir sind alle unheimlich stolz darauf, dass wir uns erneut für die WM qualifiziert haben und freuen uns bereits seit Monaten auf dieses Großereignis. Ein riesiges Dankeschön geht natürlich an das Hessisches Kultusministerium, ohne deren Unterstützung unsere Teilnahme nicht möglich gewesen wäre“, so Verbandstrainer Ebi Spissinger, der gemeinsam mit den beiden Grünberger Lehrer/Trainerinnen Birte Schaake und Monja Steuger im WM-Betreuerstab steht. Geleitet wird die Delegation von Gerd Vonhausen vom staatlichen Schulamt Giessen, Cengizhan Onat wird die Grünberger Mannschaft in der türkischen Metropole als offizieller Schiedsrichter begleiten und gehört daher ebenfalls zur 17-köpfigen Delegation.
Ziel ist Istanbul, die zwei Kontinente verbindende türkische Metropole am Bospurus. Alle zwei Jahre messen sich die weltweit 27 besten Schülermannschaften. Nach dem Gewinn der deutschen Schülermeisterschaft im vergangenen Jahr, treffen die Gallusstädter in der ersten Runde auf die zwei großen Sportinternate Moskau (Russland) und Helsinki (Finnland).
„Das ist absoluter Wahnsinn, dass wir dort auflaufen werden.“ Freude, Ehre, Herausforderung sowie eine gewisse Anspannung ist bei den beiden Sportlehrern Schaake und Steuger anzumerken. Die beiden Lehrer-Trainerinnen konnten mit den Spielerinnen im vergangenen Jahr mit zwei Teams auf Vereinsebene jeweils die deutsche Meisterschaft für den TSV Grünberg gewinnen. In dieser Saison erreichte Schaake mit dem jüngeren Jahrgang den dritten Platz der Süddeutschen Meisterschaft und Eberhard Spissinger spielte noch am 1./2. Mai mit den Älteren des Schulteams im Finale um die deutsche Meisterschaft.
Die Schülerinnen setzen aber auch im Seniorenbereich Akzente. So wurde die dritte Damenmannschaft mit Keisha Carthäuser, Lena Kaufmann und Isabel Mehl Landesligameister, die zweite Damenmannschaft des TSV mit Nico Happel, Jenny Münich, Julia Ritter, Caro Christen und Isabel Meinhart Meister in der Regionalliga. In der zweiten Bundesligamannschaft spielten die Jugendnationalspielerinnen Finja Schaake und Julia Gaudermann vor den Osterferien sogar um den Aufstieg in die höchste Spielklasse mit.
In der Woche trainieren die Schülerinnen sieben bis acht Mal. Möglich wird dies durch die enge Kooperation zwischen Schule und Verein. Seit 1999 gibt es an der Theo-Koch-Schule eine Lehrer-Trainer-Stelle für Basketball. So werden Freistunden genutzt, um Individualtraining in der Halle der Sportschule Grünberg durchzuführen. Zudem gibt es für die Hessenauswahl- und Nationalspielerinnen Angebote der Nachhilfe, wenn diese wegen Trainingslager oder Turnierteilnahme Fehlzeiten haben. „Unser sportliches Konzept funktioniert optimal. Mit der Gründung des Basketball-Teilzeitinternats ist ein weiterer wichtiger Baustein im letzten Jahr gelegt worden. Auch die Zusammenarbeit mit dem Erstligisten BC Marburg, bei dem Schaake und Gaudermann schon ihre Einsätze hatten, fördert das Gesamtkonzept“ erklärt Monja Steuger die Sonderstellung der Theo-Koch-Schule im Schulbasketball.
Der Theo-Koch-Schule wird es trotz der optimalen Förderung ihrer Schülerinnen aus der 14.500 Einwohner zählende Fachwerkstadt am Rande des Vogelsberges schwer haben sich mit den großen Sportinteranten zu messen, die meist alle Spielerinnen der Jugendnationalmannschaften in diesen Internaten zusammengezogen haben.
Delegationsleiter Gerd Vonhausen oblag die ganze Organisation, aber auch die Schulen auf ihre repräsentativen Verpflichtungen hinzuweisen: „Neben der Eröffnungs- und Schlussfeier in der großen Atatürk Sportarena gibt es noch einen Abend der Nationen, an dem sich die einzelnen Länder vorstellen werden. Die Theo-Koch-Schule ist die einzige hessische Schule, die bisher an diesem Event teilnehmen konnte und das, bereits das zweite Mal.“ Auch dieses Mal unterstützt das Kultusministerium die Reise für die Grünbergerinnen.
Am Montag, beginnen die Vorrundenspiele. „Gegen Russland werden wir kaum eine Chance haben, wir wollen aber unbedingt gegen die Finninnen gewinnen, um den Sprung unter die besten 12 Teams der Welt zu schaffen“, so lautet das Ziel für Birte Schaake.

Vollzeitbetreuung in Mittelhessen gewährleistet!

09.04.2009

Die beiden Kooperationspartner „Teilzeit Internat Grünberg/Mittelhessen“ und das „Mädchen Basketball Leistungszentrum Marburg“ haben ihr umfangreiches Leistungsspektrum durch die Schaffung von Vollzeitbetreuung erweitert.

In Marburg stehen im Landschulheim Steinmühle mehrere Internatsplätze zur Verfügung und in Grünberg wurden vier Plätze mit Familienanschluss installiert. Durch diese Optimierung der Internatskonzeption können nun deutschlandweit talentierte Nachwuchsspielerinnen die hervorragenden Möglichkeiten der Talentförderung an beiden Standorten in Mittelhessen in Anspruch nehmen.

Neben dem täglichen Training auf Leistungssportniveau werden die Spielerinnen in der 1. Bundesliga (BC Marburg), der 2. Bundesliga (Bender Baskets Grünberg), oder in der Regionalliga (BC Marburg/TSV Grünberg) an den Start gehen.
Gleichzeitig werden bereits Gespräche geführt, in der kommenden Spielzeit 2009/2010 mit dem „Team Mittelhessen“ eine gemeinsame Mannschaft der beiden Standorte in der Neugeschaffenen Jugend-Bundesliga (WNBL) ins Rennen um die deutsche Meisterschaft zu schicken.

„Die Region Mittelhessen mit seinen beiden Bundesligastandorten Grünberg und Marburg, eingebunden in ein entsprechend professionelles Umfeld, ist für deutsche Nachwuchs-Spitzenspielerinnen eine hervorragende Adresse. Die Entscheidung, Vollzeitbetreuung anzubieten, war ein enorm wichtiger Schritt um konkurrenzfähig zu bleiben“, so die Marburger Bundesligatrainerin Alexandra Kojic.



Mit Nicola Happel, Carolin Christen, Finja Schaake und Julia Gaudermann (Foto v.l.) trainieren momentan vier aktuelle DBB-Kaderspielerinnen im Basketball Teilzeit Internat Grünberg.

Mareile Bück für Wetzlar nominiert


22.02.2009



Beim ING-DiBa-Perspektivturnier in Dessau konnte BTI-Spielerin Mareile Bück (TSV Grünberg) überzeugen und wurde von den beiden Bundestrainern Imre Szittya und Alexandra Maerz für das Endturnier in Wetzlar nominiert. Dort bewerben sich am 16./17.05.2009 insgesamt 48 Spielerinnen aus dem gesamten Bundesgebiet für einen Platz im zwölfköpfigen DBB-Perspektivteam des Jahrganges 1995.


Henning Schaake für Perspektivkader nominiert

30.01.2009



Mit Henning Schaake wurde ein weiterer BTI-Spieler in den HBV-Perspektivkader nominiert.  Er spielt beim Turnier vom 20.-22.02.2009 in Nürnberg für das Team Hessen.

Julia Gaudermann und Finja Schaake im Aufgebot der U18-Nationalmannschaft

13.01.2009


Mit Finja Schaake und Julia Gaudermann stehen zwei Spielerinnen des TSV Grünberg im Aufgebot der neuformierten U18-Nationalmannschaft, die vom 03. bis 05.01.2009 bei einem 4-Nationen-Turnier in Ludwigsburg ihren ersten internationalen Auftritt hatte. Dies war gleichzeitig der Startschuss der Vorbereitungen für die B-Europameisterschaft, die vom 02. - 12.07.2009 in Eilat (Israel) stattfindet.

Carolin Christen im Aufgebot der U16-Nationalmannschaft




Nach dem Leistungscamp den Deutschen-Baskeball-Bundes für die Jahrgänge 1993 und jünger, welches vom 26.-30.12.2008 in der Sportschule Albstadt stattfand, wurde Carolin Christen vom TSV Grünberg in das erweiterte Aufgebot der U-16-Nationalmannschaft berufen. Im Frühjahr beginnen die Vorbereitungen auf die A-Europameisterschaften, die vom 30.07. - 09.08.2009 in Neapel stattfinden.


Mareile Bücke im HBV Perspektivkader des HBV

Mareile Bück wurde für den HBV-Perspektivkader des Jahrgangs 95 nominiert. Sie spielt beim Turnier in Dessau am 21./22. Februar für die hessische Auswahl.





Carolin Christen für DBB-Kader nominiert

06.01.2009

Nach dem diesjährigen DBB-Camp (26.-30.12.2008) wurden mit Aline Stiller (SG Weiterstadt), Pia Dietrich (TV Langen) und Carolin Christen (TSV Grünberg) drei Spielerinnen des Hessischen-Basketball-Verbandes von Bundestrainer René Spandauw (Saarlouis) in das 20-köpfige Aufgebot der U16-Nationalmannschaft berufen.
Ab Ende Mai 2009 beginnt mit einem Lehrgang in Heidelberg für die Mannschaft die Vorbereitungen auf die A-Europameisterschaft, die vom 30.07.-09.08.2009 in Neapel stattfindet.

"Ich möchte mich an dieser Stelle ganz herzlich bei den Trainerkolleginnen und Trainerkollegen von den beteiligten Vereinen, sowie den beiden Teilzeitinternaten aus Langen und Grünberg für die geleistete Arbeit bedanken," so ein zufriedener Verbandstrainer Ebi Spissinger.

Alles Gute für 2009!

01.01.2009




Wir wünschen allen einen guten Start in das neue Jahr 2009.

Der Vorstand des BTI-Grünberg e.V.

Bundestrainerin Alexandra März zu Gast im BTI Grünberg

24.11.2008



Die neue hauptamtliche Jugend-Bundestrainerin Alexandra März (Berlin) machte im BTI-Grünberg ihren "Antrittsbesuch" und nutzte die Gelegenheit zu einer Trainingseinheit mit den drei Grünberger U16-Nationalspielerinnen Nicola Happel, Finja Schaake und Julia Gaudermann.

Meinhart und Christen erhielten Einladung zum DBB-Lehrgang

13.10.2008



Mit Isabell Meinhart (links), Laura Holmelin (Mitte) und Carolin Christen (rechts) standen gleich drei Spielerinnen des TSV Grünberg im Aufgebot des Hessischen Basketball Verbandes (HBV) beim diesjährigen Bundesjugendlager, welches vom 03. - 06. Oktober in Heidelberg ausgespielt wurde. Im Rahmen dieser Veranstaltung sichtete der Deutsche Basketball Bund insgsamt 36 Spielerinnen des Jahrganges 1993 und jünger für den erweiterten Kader der U16-Nationalmannschaft. Nominiert wurden sieben Spielerinnen des HBV, darunter auch die beiden Grünbergerinnen Carolin Christen und Isabell Meinhart. Beide erhielten von Bundestrainerin Alexandra Maerz die Einladung zum DBB-Leistungscamp, das vom 26. - 30.12.2008 in Tailfingen stattfindet. "Fast alle unserer nominierten Athletinnen trainieren an beiden hessischen Teilzeitinternaten in Langen und Grünberg. Wir sehen darin eine Bestätigung unserer Leistungssportkonzeption und der guten Arbeit in den Zentren", so der zufriedenen Verbandstrainer Ebi Spissinger.

Grünberger Basketballerinnen im Kletterwald und auf dem Fahrrad aktiv



31.08.2008


Grünberg. Hoch hinaus ging es am vergangenen Samstag für 18 Basketballerinnen der U14-Teams TSV Grünberg, darunter 11 Sportlerinnen, die auch im BTI Grünberg gefördert werden. Begleitet wurde das Team von einigen Vätern, Geschwistern und ihrem Coach Klaus Steuger. Ziel war der Kletterwald auf dem Hoherodskopf. Nach dem Treffen am Grünberger Bahnhof, fuhr die Gruppe zunächst auf dem Radweg zum Bahnhof Mücke-Flensungen, wo sie in den Vulkanexpress einstieg. Nach der rund 45-minütigen, Kräfte sparenden Anfahrt zum Hoherodskopf, wurden die Grünberger vom Team des Kletterwaldes empfangen und dort mit Helmen, Klettergurten und Handschuhen ausgestattet. Nach der Einweisung konnten sich die Ballsportler rund 2 1/2 Stunden auf den in luftiger Höhe schwingenden Elementen des Klettergartens bewegen. Hier bewiesen sie, dass sie nicht nur gut Basketball spielen können, sondern auch die anspruchsvollen Kletterelemente meistern können. Besondere Highlights waren für alle die schnellen Abfahrten mit den Seilrutschen.

„Nachdem ich vor einigen Wochen die Mannschaften des TSV gemeinsam mit den Coaches Kiran Vesper und Julia Ritter übernommen habe, war es mir wichtig, dass wir uns auch außerhalb der Sporthalle kennen lernen. Beim Klettern bekommt man besonders interessante Erkenntnisse über die Typen, die man trainiert, außerdem fördert ein solcher Event die Gemeinschaft“, sagte Coach Klaus Steuger.

Der bereits bestehende Zusammenhalt wurde auch dadurch bekräftigt, dass auch Leonie Wenzel, die sich in der letzten Woche im Sportunterricht verletzt hat, mit ihrem Vater zum Kletterwald kam, um ihren Teamkameradinnen beim Klettern zuzuschauen.

Nach den Aktivitäten in luftiger Höhe, stand die Abfahrt mit den Fahrrädern auf dem Programm. Zwar ging es überwiegend bergab, trotzdem galt es auf der 37 Kilometer langen Rückfahrt noch einige kleinere Anstiege zu bewältigen. Hervorragend durch die mitfahrenden Väter betreut, kam die Sportgruppe schließlich wieder in Mücke an, wo noch eine letzte Rast eingelegt wurde. Auf den letzten Kilometern nach Grünberg schwanden dann allerdings bei einigen Mädchen die Kräfte und es durfte auch mal geschoben werden. Eine Schrecksekunde gab es dann aber doch noch: an der letzten „Bergwertung“ vor Grünberg ließen sich einige Mädchen zum Sprint verleiten, zwei Fahrräder touchierten sich und deren Fahrerinnen flogen in ein benachbartes Feld. Beide überstanden diesen Sturz allerdings zum Glück ohne Blessuren. „Ich dachte immer, dass nur Jungs sich in dieser Form messen, aber nun bin ich schlauer. Man muss diese Dinge positiv sehen: die Mädels sind bereit sich zu messen.“

Glücklich und zufrieden kam die 26-köpfige Radgruppe am frühen Abend wieder am Grünberger Bahnhof an.


BTI lerinnen schaffen mit Deutschland den Klassenerhalt

19. August 2008

Julia Gaudermann, Finja Schaake und Nicola Happel bei U16-Europameisterschaften in Kattowitz (Polen) erfolgreich


Großer Erfolg für die weibliche U16-Nationalmannschaft bei den Basketball-Europameister-
schaften in Kattowitz (08. bis 17. August). Die deutsche Auswahl mit den drei Grünberger BTI-Spielerinnen Julia Gaudermann, Finja Schaake und Nicola Happel belegte Platz 13 und schaffte somit den Verbleib in der A-Gruppe.

Deutschland musste zwar nach den drei Auftaktniederlagen gegen den späteren Europameister Spanien (71:30), Russland (61:35) und Weißrussland (60:54) den Weg in die Abstiegsrunde antreten. Dort lief man jedoch zu großer Form auf und blieb gegen Lettland (66:54), Ukraine (83:26) und Serbien (64:37) ungeschlagen.

Während Finja Schaake mit durchschnittlich 12,7 erzielten Punkten erfolgreichste deutsche Werferin in Ihrem Team war, gehörte Julia Gaudermann in den Kategorien „Steals“ (Platz1) und „ Assists (Platz 3) zu den besten 192 Akteurinnen dieser Europameisterschaft.

Für beide Grünberger Spielerinnen war es bereits die zweite Teilnahme an Europameisterschaften, während Nicola Happel erstmals für Deutschland bei einer EM am Start war.



Mit Nicola Happel (links), Finja Schaake (mitte) und Julia Gaudermann (rechts) standen gleich drei Spielerinnen des TSV Grünberg im Team der U16-Nationalmannschaft, das sich in Kattowitz bei den Europameisterschaften den Klassenerhalt sichern konnte.


Drei Grünbergerinnen für Länderspielreise nominiert

16. Juli 2008

Bundestrainerin Alexandra Maerz (Berlin) hat für die Länderspiele vom 17.07.-20.07.2008 in Walcz City in Polen den weiblichen Kader der U16-Nationalmannschaft nominert. Mit Nicola Happel (links), Julia Gaudermann (rechts) und Finja Schaake (mitte) stehen gleich drei Spielerinnen vom TSV Grünberg im DBB-Aufgebot, das sich auf die A-Europameisterschaften (08.-17.08.2008 in Kattowitz) vorbereitet.

Alle drei Grünberger Talente trainieren gleichzeitig im Basketball-Teilzeit-Internat Grünberg-Mittelhessen und spielen im Team von Zweitligaaufsteiger „Bender Baskets Grünberg“.


Grünberger wU14  und wU16 holen sich die Basketball-Krone

16. Juni 2008

Die Grünberger wU14 hat sich gestern in einem sensationellen Finale den Titel des Deutschen Meisters geholt. In einem an Dramatik nicht zu überbietenden Spiel wurde der Gegner aus Essen mit 71:70 bezwungen.

Nach dem Gewinn des Titels der wU16 vor drei Wochen steht der TSV Grünberg im Jahr 2008 als erfolgreichster Verein Deutschlands da.

Herzlichen Glückwunsch zu diesen Top-Leistungen!

Nähere Infos unter:


www.tsv-gruenberg.de

 Präsentation des BTI im Grünberger "Tröpfchen"

26. Mai 2008

Präsentationsveranstaltung und Weinprobe für geladene Gäste

(vr) In kleiner Runde präsentierten die Verantwortlichen vom Basketball-Teilzeit-Internat (BTI) in Grünberg kürzlich ihr Projekt „ Die Basketballschule für Mittelhessen“ . In gemütlicher Atmosphäre im „Tröpfchen“ in Grünberg folgten rund 20 eingeladene Gäste - darunter auch Bürgermeister Frank Ide, Schulleiter Herbert Stündl, Bundestrainer Rainer Chromik und die ehemalige Nationalspielerin „Tini“ Ishaque - der Präsentation, welche vom BTI-Vorstand in erster Linie für heimische Wirtschaftsunternehmen vorbereitet wurde.



Unter den Gästen bei der BTI-Präsentationsveranstaltung in Grünberg konnte Geschäftsführerin Birte Schaake (mitte) auch die ehemalige Nationalspielrin "Tini" Ishaque (links) und Jugend-Bundestrainer Reiner Chromik (rechts) begrüßen

BTI-Vorsitzende Kerstin Gaudermann ist „sehr froh, diesen Schritt der Gründung endlich gemacht zu haben, denn die Pläne dafür lagen schon lange in der Schublade“, verweist aber gleichzeitig auf die finanzielle Problematik: „Anders als in der Vergangenheit, in der die Förderung in Grünberg primär über die Vereinsebene des TSV ging und der größte Teil der Arbeit ehrenamtlich gemacht wurde, sind in einer Dimension, wie es das BTI darstellt, ein hauptamtlicher Jugendtrainer von Nöten, um optimal arbeiten zu können.“ Ziel des BTI ist es, mit den optimalen vorhandenen Strukturen (Kooperation mit der Theo-Koch-Schule, der Stadt Grünberg, dem TSV Grünberg und dem Hessischen Basketball-Verband, Hallenkapazitäten, Bewilligung einer FSJ-Stelle etc.) überregional Talente zu rekrutieren und zu Bundes- und Kaderspieler/Innen auszubilden. „Im Moment liegt der Schwerpunkt auf dem weiblichen Bereich. Das muss aber nicht so bleiben“, sagt der sportliche Leiter und Verbandstrainer Eberhard Spissinger und verweist dabei auf Kooperationsgespräche mit anderen Mittelhessischen Vereinen.
„Vor allem die Kooperation mit dem Erstligisten BC Marburg und den Mädchen Basketball Leistungszentrum Marburg muss in den nächsten Wochen vorangetrieben werden“, so Spissinger.
Der Trend in der sportlichen Ausbildung entwickelt sich immer mehr dahin gehend, dass gute Spieler und Spielerinnen in Sportzentren und auf Sportgymnasien gebündelt werden, um auf nationaler aber auch auf internationaler Ebene konkurrenzfähig zu sein. Seitens des Deutschen Basketball Bundes wurde erst kürzlich die Forderung gestellt, verstärkt Internatsstrukturen zu installieren. „In Deutschland gibt es nichts, was dem internationalen Wettbewerb standhält“, erklärte der Jugend-Bundestrainer Rainer Chromik, dass die Platzierungen der Nationalmannschaften nicht zufrieden stellend seien. Während im Osten Deutschlands solche Ballungszentren wie Jena, Halle und Chemnitz immer mehr ums Überleben kämpfen, fehlen sie im Westen grundsätzlich. Umso mehr freut es Chromik, dass die Basketball-Ausbildung in der Gallusstadt mit dem BTI beginnt, noch intensiver und umfassender zu werden: „Zum einen bietet Grünberg über viele Jahre hinweg - mit einem sehr professionellen und homogenen Trainerstab - interessante Perspektiven. Zum anderen muss ich betonen, dass aus Grünberg nicht nur letztes Jahr, sondern auch wieder dieses Jahr drei Spielerinnen auf der Kaderliste des U16-National-Teams stehen.“ Dass von einem Standpunkt solch eine geballte Kraft kommt, „ist sehr selten“, hofft der Bundestrainer, dass der DBB auch weiterhin von der Arbeit in der mittelhessischen Kleinstadt profitieren kann. BTI-Geschäftsführerin Birte Schaake und BTI-Trainerin Monja Steuger unterstrichen abschließend die Notwendigkeit die Sportlerinnen und Sportler auch auf schulischer Ebene zu begleiten und zu unterstützen, aber auch gleichzeitig bei der Karriereplanung behilflich zu sein.
Nach dem offiziellen Teil ließen die Gäste die Präsentationsveranstaltung mit einer Weinprobe unter der Leitung von „Tröpfchen“-Chefin Astrid Schmidt ausklingen.

Projekt nimmt Formen an

13.03.2008
Anschubfinanzierung beim BTI für Etablierung eines Fahrdienstes und für Patenschaften

GRÜNBERG (jcs). Das Basketball-Teilzeit-Internat Grünberg (BTI) macht auf der Suche nach Sponsoren Fortschritte. Jüngst überreichte Sylvia Linker, Vorstandsmitglied der Sparkasse Grünberg, der Grünberger BTI-Delegation um die Vorsitzende Kerstin Gaudermann, Geschäftsführerin Birte Schaake, Kassenwart Klaus Steuger und den Sportlichen Leiter Eberhard Spissinger einen Scheck in Höhe von 5000 Euro. "Diese Anschubfinanzierung ist für uns kein alltägliches Sponsoring, eine solche Summe wird von uns nicht jeden Tag ausgegeben", sagte Linker. "Grünberg ist eine Hochburg des Basketball-Sports, das BTI ein Imageträger für Grünberg. Neben persönlichem Engagement sind finanzielle Förderer wichtig, Nachwuchsförderung ist für uns ein gesellschaftliches Engagement, wir wollen junge Leute begleiten", meinte sie weiter. Die Sparkasse Grünberg ist nun neben der Theo-Koch-Schule Grünberg, der Stadt, dem Hessischen Basketball-Verband und dem Deutschen Basketball-Bund Partner des Teilzeit-Internats, weitere Partner aus der Wirtschaft sollen in den kommenden Wochen folgen.

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In den Räumen der Sparkasse Grünberg überreichte gestern Direktorin Silvia Linker den Verantwortlichen des BTI Grünberg einen Scheck in Höhe von 5.000.- Euro. Herzlichen Dank für diese großzügige Förderung!


Neue Trainingsgruppe beim BTI Grünberg

08.03.2008
Im BTI Grünberg wurde im Februar eine neue Kleingruppe eröffnet. Die aktuell jüngsten BTI Basketballerinnen werden momentan einmal pro Woche von Trainer Ebi Spissinger individuell gefördert.




BTI- Spielerin Julia Gaudermann „Nachwuchssportlerin des Jahres 2007“     (Gießener Anzeiger)




           
            Julia Gaudermann im Interview mit FFH-Reporter Björn Seipp bei der Sportlerehrung
            im Hause Karstadt.


23.01.2008

Bei der diesjährigen Sportlerwahl 2007 des Gießener Anzeigers und des Kaufhauses Karstadt wurde BTI-Spielerin JULIA GAUDERMANN zur „ NACHWUCHSSPORTLERIN DES JAHRES 2007“ in der Region Mittelhessen gewählt.

Julia Gaudermann, Ausnahmetalent und starke Persönlichkeit - Sympahieträgerin:
"Menschlich und spielerisch ist sie herausragend mit viel Potenzial für die Zukunft." Das geradezu überschwängliche Lob für Julia Gaudermann, die Nachwuchssportlerin des Jahres, stammt von keiner Geringeren als der Trainerin der U16-Basketballnationalmannschaft und beschreibt eindrucksvoll die Qualitäten der 15-Jährigen vom TSV Grünberg, die sich "nicht nur über die sportliche Leistung definieren", wie Trainer Eberhard Spissinger in seiner Laudatio anmerkte. "Zielstrebigkeit, Disziplin und absoluten Leistungswillen" zählte Spissinger als markanteste Eigenschaften von Julia Gaudermann auf, die auf dem Podium neben den vier anderen Nominierten ob ihrer Größe von "nur" 1,65 Meter zunächst nicht auf Anhieb als Basketballerin zu identifizieren war. Sportliche "Größe" zeigte die Schülerin aus Laubach-Wetterfeld in ihrer Rolle als Spielmacherin, schwang im Verein, in der Grünberger Theo-Koch-Schulmannschaft, in der Hessenauswahl und in der Nationalmannschaft gekonnt den Taktstock zu kaum aufzuzählenden Erfolgen. Deren Einstufung selbst ihr nicht leicht fiel. "Vielleicht die deutsche Meisterschaft mit dem Hessenkader", antwortete die bescheiden auftretende junge Dame erst nach längerem Überlegen auf die Frage von Moderator Björn Seipp nach dem "schönsten Erfolg". Wer darüber nachdenken muss, welcher Erfolg an erster Stelle in der persönlichen Hitliste steht, der darf wohl zurecht die Auszeichnung als Nachwuchssportlerin des Jahres entgegen nehmen. Dass die Mehrfachbelastung im Verein, für die Schule und in den Auswahlen auf Kosten der Freizeit geht, ist klar. Für Julia Gaudermann aber kein Problem. "Basketball spielen gehört doch zur Freizeit", offenbarte die doppelte Preisträgerin (mit der Theo-Koch-Schule auch als Mannschaft des Jahres gewählt) einem staunenden Publikum, das auch erfuhr, dass der Gaudermannsche Erfolgshunger noch lange nicht gestillt ist. "Aufstieg in die 2. Bundesliga mit dem TSV Grünberg und die deutsche Meisterschaft mit der Schule" steht auf dem Programm für das Jahr 2008, an dessen Ende wieder der Name Julia Gaudermann auf der Kandidatenliste zur 13. Sportlerwahl stehen könnte.(wi)


Ein Projekt mit Modellcharakter (Gießener Anzeiger)

22.12.2007
Teilzeit-Internat (BTI) Grünberg nutzt vorhandene Infrastrukturen - Beispielhafte Kooperation zwischen Schule und Verein.

von Jens Schmidt
GRÜNBERG. Ein Basketball-Teilzeit-Internat an der Grünberger Theo-Koch-Schule - diese nun in die Tat umgesetzte Idee schwebte den Hauptinitiatoren wie Eberhard Spissinger (sportlicher Leiter), Birte Schaake (Geschäftsführerin), Kerstin Gaudermann (Erste Vorsitzende) und Klaus Steuger (Schatzmeister) schon seit geraumer Zeit vor. Seit Jahren ist Grünberg im weiblichen Basketball-Bereich als Top-Adresse im bundesdeutschen Raum - und auch darüber hinaus - bekannt. Nicht zuletzt die Schul-Weltmeisterschaften in Frankreich, bei der das Team der Theo-Koch-Schule einen beachtenswerten zehnten Platz belegte, wohlgemerkt als Schule aus einem 5000-Einwohner-Ort, haben wieder einmal deutlich unterstrichen, wie in Grünberg in vorbildlicher Manier Nachwuchsarbeit betrieben wird.

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Molten sponsort Bälle für das BTI

21.12.2007
Die Firma Molten  hat 12 brandneue Lederbälle für das BTI Grünberg zur Verfügung gestellt und fungiert auch künftig als Ballsponsor. Bei der letzten Trainingseinheit des Jahres 2007 präsentierten die BTIlerinnen die neuen Bälle.




Bundestrainer Chromik trainiert im BTI Grünberg

06.12.2007
Da mit Finja Schaake, Julia Gaudermann und Nicola Happel drei aktuelle U-16-Nationalspielerinnen im BTI Grünberg trainieren, wird Jugend-Bundestrainer Rainer Chromik die Möglichkeiten des BTI zum zentralen Stützpunkttraining nutzen und zweimal im Monat "vor Ort" Trainingseinheiten leiten.



Das Foto zeigt den Bundestrainer beim gestrigen Training im BTI Grünberg mit der Trainingsgruppe von Birte Schaake, die sich ausschließlich aus D- und C-Kaderspielerinnen zusammensetzt.